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Walter Bäck - Bücher & Schallplatten (eine Auswahl)

   
     
           
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Wien_Bibliothek
 

 

 

 

 

           

Walter Bäck: Plan von Wien

 

Plan von Wien – lyrisch
Herausgeber: Rudolf Felmayer

Bergland-Verlag, Wien 1969

  Walter Bäck: Ich leb am Rand der großen Stadt  

Ich leb´ am Rand der großen Stadt…

Österreichische Verlagsanstalt, Wien 1977
ISBN: 3-85202-035-2

„Hier liegt das erste Lyrikbuch über Floridsdorf vor. Es ist gleichsam mit Herzblut geschrieben, denn nur für Menschen mit echtem, unverlogenem Herzen möchte der Verfasser da sein.“

Walter Bäck: Der siebente Teller  

Der siebente Teller

Verlag Wilhelm Ennsthaler, Steyr 1979
ISBN: 3-85068-079-4

„Im vorliegenden Buch bietet Bäck Lyrik mit einem Aufschrei aus der Tiefe an. Sie trägt in sich den Glauben an die Ewigkeit. Für die heutige Zeit scheint es ihm sehr wichtig, dies zu veröffentlichen. Viel Liebe und Zuversicht, aber auch der Aufruf zur Vorsicht, entströmen diesem Werk.“

  Walter Bäck: Die Sahara von Ottakring  

 

Die Sahara von Ottakring
Und andere ironisch-witzige Wiener G´schichtn

Jupiter Verlag, Wien 1986
ISBN: 3-900-063-11-7

„Da Walter Bäck in Ottakring geboren wurde, gibt er der vorliegenden Feuilletonsammlung den Titel seiner ersten Erzählung,  ´Die Sahara von Ottakring`, in der sich das Milieu dieses populären Bezirkes überzeugend spiegelt.
Der Band ist eine Sammlung kritischer Geschichten, die unter die Haut gehen.“

Walter Bäck: Marchland lyrisch  

Marchland lyrisch
Illustrationen: Anton Müller

Anna Pichler Verlag, Wien 1992
ISBN: 3-901087-05-2

„Diese Gedichte sollen darauf hinweisen, dass das Marchland bereits unmittelbar über der Donau im nördlichen Wien beginnt. Es handelt sich erstmals um Beiträge, die den Lesern das Marchland in seiner gesamten Weite lyrisch nahe bringen.“

  Walter Bäck: Wiener Weihnachten  

 

Wiener Weihnachten
Fotos: Herbert Kreuzer

Anna Pichler Verlag, Wien 1994
ISBN: 3-901087-24-9

Walter Bäck: „Zu Weihnachten gibt es mehr Verzweifelte als sonst. Nie ist die Einsamkeit sonst so groß. Vielleicht kann ich mit meinen Worten einigen darüber hinweghelfen. Weil ich geborener Wiener bin, habe ich mich in dieser wunderschönen Stadt umgeschaut, vieles darin erlebt: Schönes und Trauriges…“

Walter Bäck: Des Lebm is a Hochschaubahn  

Des Lebm is a Hochschaubahn
Illustrationen: EMIL (Kronen-Zeitung)

Mohl-Verlag, Wien 1980
ISBN: 3-900272-36-0

„Der Wiener Dialekt wird von Walter Bäck gezielt eingesetzt, manche Themen scheinen geradezu nach dieser Sprachform zu verlangen.“

  Walter Bäck: Spottleut  

Spottleut
Illustrationen: Ulrike Icha (Tochter)

Mohl Verlag, Wien 2004
ISBN: 3-901761-30-6

„Bei Bäcks Mundartepigrammen handelt es sich um kritische Ironie mit oft grotesken Pointen, die zum Schmunzeln anregen oder gar zum Lachen zwingen.“

Walter Bäck: Corvina, die Zigeunerin  

 

Corvina, die Zigeunerin
Illustrationen: Ulrike Bäck (Tochter)

Österreichische Verlagsanstalt, Wien 1976
ISBN: 3-85202-052-2

Märchen für Jung und Alt: In einem abgeschiedenen Gebiet wohnen Zigeuner in Autowracks. Dem schönen Zigeunermädchen Corvina hilft eine „Feldheilige“. …

  Walter Bäck: Herz in Flammen  

Herz in Flammen

Anna Pichler Verlag, Wien 1993
ISBN: 3-901087-15 X

Walter Bäck: „Ich mache mir tiefe Sorgen wegen Menschen, die keine Gedichte mögen, denn ihre Herzen fangen nicht leicht Feuer, während meines in Flammen steht!“

Walter Bäck: Die hundert Marterlsprüche des Walter Bäck  

 

Die 100 Marterlsprüche des Walter Bäck
Illustr.: Karl Erich Mollay

Verlag: Ferdinand Berger & Söhne, Horn
ISBN: 3-85028-074-8

„Der Verfasser macht sich nicht über den Tod oder gar über eine Religion lustig. Sein Spaß soll vielen Menschen dienen. Die vorliegenden Marterlsprüche werden den Lesern nicht nur ein lang anhaltendes Schmunzeln abringen, sie werden auch nachdenklich stimmen, womit der Autor wieder einmal sein Ziel erreicht hat.“

  Gedanken über Blumen  

Gedanken über Blumen
Ausgewählt von Othmar Capellmann

Verlag Wilhelm Ennsthaler, Steyr 1979
ISBN: 3-85068-071-1

Anthologie - Geschenkbüchlein mit ausgewählten Gedichten und Aphorismen bekannter deutschsprachiger Schriftsteller über das Thema Blumen.

Walter Bäck: Buch Wien im Gedicht  

 

Wien im Gedicht

Österreichischer Bundesverlag, Wien 2001
ISBN: 3-209-03332-3

Anthologie / herausgegeben von Helmut Leitner:  Wien hat im Lauf der Geschichte Schriftsteller ganz besonders inspiriert. Die hier versammelten Gedichte zeichnen viele verschiedene Bilder der Stadt, ihre Landschaft und ihre Bewohner, ihre guten und schlechten Zeiten und Seiten, meist fern der gängigen Klischees – oder damit spielend.

  Walter Bäck: Gedanken über die Ewigkeit  

Gedanken über das Ewige
Ausgewählt von Othmar Capellmann

Verlag Wilhelm Ennsthaler, Steyr 1979
ISBN: 3-85068-096-7

Anthologie - Geschenkbüchlein mit ausgewählten Gedichten und Aphorismen bekannter deutschsprachiger Schriftsteller zum Thema Ewigkeit.

Walter Bäck: Wien im Gedicht  

Wien im Gedicht

Belvedere Verlag, Wien 1967

Anthologie / herausgegeben von: Helmut Leiter: In diesen Gedichten ist Raum für Grantigkeit und Humor, Zeitkritik und Überschwang, für schlichte Ortskunde und philosphisches Wien-Betrachten. Bäck: Seiten 134 und 135

  Walter Bäck: Bortenschlager  

Deutsche Literatur-Geschichte

Verlag Leitner, Wien 1992
ISBN: 3-85157-059-6

Nachschlagewerk zur deutschsprachigen Literatur: Österreich,  Deutschland, Schweiz. Walter Bäck: Seiten 16 und 17.

             

 

 

Walter Bäck: Hymnus auf Wien

 

Hymnus auf Wien“ – Schallplatte
Chorvereinigung „Jung-Wien“/ Wiener Serenaden Orchester / Leitung: Gerhard Track

Aufgenommen im ORF-Sendesaal, Preiser Records
Der Schriftsteller Walter Bäck und der Komponist Herbert Ober, besorgt um das goldene Wiener Herz, schufen gemeinsam den „Hymnus auf Wien“. Das Werk wurde unter anderem am 4. Juni 1983 auf dem Wiener Rathausplatz aufgeführt.

  Walter Bäck: Servus Floridsdorf  

Servus Floridsdorf

Eine Schallplatte, initiiert von Bezirksvorsteher Kurt Landsmann, geschaffen von Floridsdorfer Künstlern; mit dabei: das Gedicht von Walter Bäck „Mein Jedlesee“, vertont von Lothar Steup, gesungen von Josef Sebek.